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Adolf-Dietzel-Industriepreis

Der Preis wird verliehen für besonders wertvolle Arbeiten, die in den Fachausschüssen der DGG geleistet werden. In Frage kommen sowohl Arbeiten, über die in einem Einzelreferat vorgetragen wird, als auch die Zusammenstellung von Fachausschussberichten.

Der Preis ist in erster Linie als Anreiz für den Nachwuchs gedacht und soll deshalb vorwiegend jüngeren Glasfachleuten zuerkannt werden. Der Preis besteht aus einem Geldbetrag von 1500,- EUR und wird in Abständen von höchstens zwei Jahren verliehen.

Der Preis wurde auf Beschluss des DGG-Vorstandes unter der Bezeichnung »lndustriepreis für technisch-wissenschaftliche Arbeiten« eingeführt und erstmals im Jahre 1952 verliehen. Im Jahre 1995 beschloss der Vorstand im Gedenken an Prof. Dr.-Ing. habil. Dr.-Ing. E. h. Adolf Dietzel (1902-1993), den langjährigen Direktor des Max-Planck-Instituts für Silikatforschung in Würzburg und früheren Vorsitzenden des Fachausschusses I der DGG »Physik und Chemie des Glases«, den Preis in »Adolf-Dietzel-Industriepreis« umzubenennen.

Die bisherigen Preisträger finden Sie unter »Preisträger«.


Goldener Gehlhoff-Ring

Die Deutsche Glastechnische Gesellschaft lebt von dem Persönlichkeitswert, hervorragenden Fähigkeiten und Leistungen einzelner Mitglieder. Deshalb erachtet es der Vorstand der Gesellschaft für seine Pflicht, diejenigen durch eine besondere Anerkennung auszuzeichnen, die sich stets mit Eifer und uneigennützig für die Bestrebungen der Gesellschaft einsetzten und alles sachlich förderten, was dem Wachstum der DGG dienlich war.

Im Gedenken an den am 12. März 1931 verstorbenen bedeutenden Physiker Georg Gehlhoff, der als Mitglied des Vorstandes der Arbeit der Gesellschaft starke Impulse gegeben hat, wird von der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft der GOLDENE GEHLHOFF-RING gestiftet. Der Ring wird im Rahmen der Jahrestagung der DGG verliehen. Die Beliehenen übernehmen damit die Verpflichtung, die Tradition der DGG zu wahren, aus den Errungenschaften der Vergangenheit Neues zu gestalten und die Lücken in der Wissenschaft und Technik des Glases weiterhin ausfüllen zu helfen.

Die bisherigen Preisträger finden Sie unter »Preisträger«.

Otto-Schott-Denkmünze

Zum Andenken an Otto Schott und zur Förderung von Glastechnik und Glasforschung stiftete die Carl-Zeiss-Stiftung zu Jena im Jahre 1927 eine Denkmünze, welche die Bezeichnung "Otto-Schott-Denkmünze der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft" trägt.

Diese Denkmünze wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich durch wissenschaftliche oder praktische Leistungen auf dem Gebiet der Glastechnik und Glasforschung ausgezeichnet haben. Die Verleihung soll alle zwei bis drei Jahre erfolgen. Die Denkmünze soll an den Empfänger persönlich im Rahmen der Jahrestagung der DGG überreicht werden. Nach der Verleihung wird von dem Empfänger des Preises ein kurzer Vortrag wissenschaftlichen oder technischen Inhaltes erwartet.

Die bisherigen Preisträger finden Sie unter »Preisträger«.

Ehrenmitglieder

Zu Ehrenmitgliedern werden Personen ernannt, die in der Glaswissenschaft bzw. -technik oder in Bezug auf die Gesellschaft besonders hervorragende Verdienste erworben haben.

Die bisherigen Ehrenmitglieder finden Sie unter »Preisträger«.